Roadtrip #3 – Boys Beach und Bungy

Meine Güte. Hallo erst einmal. Während ich diese Zeilen schreibe, sind meine Finger immer noch am Zittern. Warum?

B U N G Y S P R U N G ist das Stichwort. Heilige Scheiße, ich dachte echt ich bin relativ mutig aber vor diesem Abenteuer ist mir das Herz direkt durch die Hose in das Wasser unter der 43m hohen Plattform gerutscht, auf der ich mit zitternden Knien stand und darauf wartete, mich kopfüber – nur an einem popeligen Seil hängend – dem Wasser entgegenzustürzen. ABER: ich habe es geschafft (Marcus natürlich auch, aber der war wie immer an Coolness nicht zu übertreffen!). Beweise ?

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guckt euch diesen einmalig blauen Himmel über diesem wunderschönen Land an ! Ist das nicht ein Traum ?
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Sekunden vor dem Absprung – selbst im Bild sieht man mein Herz beben..
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das Meer, in das wir uns kopfüber geworfen haben
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der Bungyturm
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manchmal muss man die Männer zum Foto zwingen 😛

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Dieser Tag war definitiv einer der Aufregendsten. Wir haben ihn gemütlich am Flexmille Campground bei Vollmond ausklingen lassen mit einem Glas (oder etwas mehr Gläsern) Whiskey am Meer und stundenlangen Gesprächen über alles, was uns gerade in den Sinn kam 🙂

Es gibt aber noch viel mehr zu berichten…bleibt dran.

eure

SanniK.<3

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Roadtrip #2 – Coromandel

Unsere zweite längere Strecke führte uns am dritten Tag nach Coromandel. Mein persönlicher Lieblingsort auf der Nordinsel. Bevor wir gestartet sind, haben wir in Piha noch ein tolles Mittagessen auf der Sonnenterrasse mit Blick auf das (an dem Tag recht wilde Meer) genossen und etwas Kraft getankt. Dann ging es auch schon knapp 3 Stunden nach Coromandel. Durch die Fahrt und vor allem die glühende Hitze waren wir so erschöpft, dass wir direkt beschlossen haben, am Hot Water Beach ein kleines Nickerchen zu halten – denkste! Wir sind in einen Tiefschlaf gefallen, als plötzlich die Flut kam & wir die Beine in die Hand nehmen mussten, weil wir sonst von den Wellen Richtung Felsenwand gedrückt worden wären. Zu unserem Glück hatten wir auch noch beide nur FlipFlops an, sodass wir wohl eher wie eine Horde aufgeschreckter Storche als gut organisierte Touristen bei einem Strandspaziergang aussahen! Von diesem uneleganten Zwischenfall einmal abgesehen war der Rest dieses Tagestrips ein unvergessliches Erlebnis bei unfassbar schönem Wetter. Schaut euch diese Aussicht an!

Übernachtet haben wir am Long Bay Reserve Campingplatz, welcher DIREKT (und ich meine wirklich direkt direkt direkt) am Meer liegt – traumhaft schön! Leider gibt es davon keine Fotos, da wir einfach nur den Moment genossen haben und uns mit einem Bierchen an das Meer gesetzt haben. Total fasziniert waren wir vom Geräusch der aneinander reibenden Muscheln, die jedes Mal, wenn die Wellen des Meeres sich in sich zurückgezogen haben, eine neue Melodie erklingen lassen haben. Ein rundum gelungener Tagesausflug!

Wartet’s ab, es gibt noch so viel mehr zu erzählen 🙂

Bis zum nächsten Mal,

eure

SanniK. ❤

 

Roadtrip #1 – Auckland

Es war nun endlich so weit. Der 20.03.2016 ist gekommen und mit ihm mein bester Freund Marcus aus Deutschland. Um Punkt 11 Uhr in der Früh stand ich vor Aufregung zitternd und nervlich völlig neben der Spur am Flughafen vor den „international arrivals“ und habe mein Herz versucht daran zu hinder, bei jedem Mal, bei dem sich die Tür öffnete, tiefer in meine Hose zu rutschen. Eine Stunde hat es gedauert, bis der Gute dann endlich offensichtlich total müde aus der Tür heraus kam. Nach großem Knuddeln & Erleichterung, dass er nicht irgendwo im Vietnam gelandet ist, wurden wir dann von einem Shuttle abgeholt und zu unserem Campervan Verleih gebracht. Der Spaß ist vielleicht teuer sage ich euch, aber hey: Man lebt nur einmal. Erst Recht in Neuseeland 😉

Nach einer kurzen Einweisung in den Campervan und seine Funktionen ging es dann auch schon los. Ich habe Marcus erst einmal alles in Auckalnd und meiner Umgebung gezeigt, wo ich wohne, wo wir uns tagtäglich rumtreiben und natürlich meinen Lieblingsinder, bei dem wir direkt zu Mittag gegessen haben!

Hier einmal unser Campervan: (selbstverständlich NICHT aufgeräumt und ordentlich. Wir waren froh, dass wir am dritten Tag noch wussten, wo vorn und hinten war!).

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Und hier haben wir unseren ersten Stop gemacht und die erste Nacht verbracht. Mitten im Nirgendwo am Meer. Die erste Nacht war leider saaaaukalt! Aber überlebt haben wir allemal! 😉

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Am nächsten Morgen ging es dann nach einem ausgewogenem Frühstück – Müsli mit Früchten – ein wenig nördlich (Piha, Whangarei..) und wir haben uns nur ein paar Strände angeschaut, waren einkaufen und haben hauptsächlich die Sonne genossen und im Meer gebadet. Gott sei Dank hat das Wetter fantastisch mitgespielt und wir hatten strahlenden Sonnenschein!

Wir haben übrigens schon 6.700 Besucher erreicht. Ihr seid verrückt. Danke!

Eure SanniK.

 

Happy 21st Birthday ! :)

Mein erster Geburtstag weg von zuhause. Mein erster Geburtstag ohne meine gewohnten Freunde, meine Familie, ohne Traditionen und Katerfrühstück am Tag danach von Mutti. Mein erster und letzter Geburtstag in Neuseeland 20.000km von zuhause entfernt. Und er war wirklich erstaunlich toll muss ich sagen! Ich habe diverse Pakete/Umschläge/Karten erhalten und mich riesig gefreut. Aber macht euch selbst ein Bild 🙂

Soooo viele tolle Sachen, ich kann sie gar nicht alle aufzählen! Vom Paket von Mama, Papa & Hase habe ich mal kein Foto hier hochgeladen, da es doch sehr sehr viele persönliche Sachen enthielt & die nicht im großen weiten Internet herumschwirren müssen meiner Meinung nach 🙂 Was gab es an Geschenken?

  • Schmuck
  • Buch
  • Kleidung
  • Süßigkeiten/Essen/DOSENFISCH ❤
  • Trinkspiel
  • Gutscheine
  • Kosmetik
  • Lautsprecher für mein Laptop
  • Kassetten + Walkman (beste Idee des Jahrhunderts)
  • mein Lieblingsparfum
  • Mädchenkram
  • Plüschteddy Schutzengel getauft auf Tyler (Teen Wolf! :p)
  • und natürlich jede Menge Briefe, Karten usw.

Mit am Schönsten allerdings war ein selbstgemachtes Video von einigen meiner Freunde. Viele haben sich selbst (oder wurden) aufgenommen und haben mir Geburtstagsgrüße zukommen lassen. David (ein sehr guter Freund) hat das Ganze dann zu einem Gesamtvideo zusammen geschnitten & auf einen USB-Stick verfrachtet. Da flossen echt ein paar Tränchen.

Apropos Tränchen: Ich hatte erstaunlicherweise kein Heimweh! Im Gegenteil. Ich habe mich sehr glücklich gefühlt. Meine Gastfamilie hat ein wenig Dekoration aufgehangen und mir einen Kuchen + Karten geschenkt. Dann habe ich noch mit Mama und Papa geskyped und etliche Glückwünsche online bekommen. Das war wirklich schön 🙂 Ich glaube die Tatsache, dass ich kein Heimweh hatte, führt darauf zurück, dass es sich absolut nicht wie mein Geburtstag angefühlt hat. Zunächst einmal habe ich 3 Tage lang Glückwünsche bekommen auf Grund der Zeitverschiebung :p und obendrein war ich auch mit den Kindern beschäftigt, so dass gar keine Zeit blieb, an etwas Anderes zu denken.

Den Freitag nach meinem Geburtstag haben die Mädels und ich dann ordentlich gefeiert und sind zum Glück am Samstag ohne Katerchen im Kopf aufgewacht!

Dankeschön noch einmal an alle, die diese Zeit für mich so unvergesslich gestaltet haben. Ich kann es kaum erwarten, mit euch nachzufeiern. Ihr fehlt mir. Es sind nur noch 112 Tage! WOW ❤

Bis bald, bleibt fleißig,

eure SanniK.<3

Das Ende des Regenbogens

Lisa und ich haben uns gewagt und sind am vergangenen Samstag in den Freizeitpark in Auckland mit Namen „Rainbows end“ gefahren. Wir hatten schon Bauchkribbeln, bevor es überhaupt losging! Am Eingang mussten wir Gott sei Dank überhaupt nicht lange warten. Ärgerlicherweise mussten wir unsere Trinkflaschen allerdings abgeben – hat aber den Rucksack lichter gemacht! 😉

So sind wir also voller Euphorie wie damals mit 12/13/14 durch den Park maschiert – selbstverständlich ohne jegliche Ahnung oder geschweige denn einen Plan. So haben wir uns an die erstbeste Schlange angestellt und festgestellt, dass es sich um einen Freefalltower handelt (freier Fall, geschätzt vielleicht 40m) – NA TOLL! Ich habe vor NICHTS in Freizeitparks Angst und ich gehe in jede noch so hohe Achterbahn ohne ein Wimpernzucken, aber Freier Fall ist einfach nichts für mich. Das kribbelt zu arg. Aber leider war es zu spät zum Umkehren, also saß ich – eh ich mich versah (und vor Allem wehren konnte) – in einem neonorangenen Sitz und habe dem nicht ganz so beruhigendem Gebrabbel von Lisa neben mir zugehört. Und wir fuhren hoch. Und höher. Und höher. UND HÖHER. Und dann wieder runter. Urgh, das war nicht schön 😀

Direkt im Anschluss ging es dann aber in ein etwas ruhigeres Fahrgeschäft. Man saß in einem Kreis auf einer Art Motorradsitzen & das ganze Gefährt hat sich um sich selbst bewegt & ist in Wellenlinien vor, zurück und hoch und runter gefahren. Klingt schlimmer, als es ist. Seht selbst:

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Dann kamen kleinere Dinge wie Kart fahren, ein 4D-Kino und kleinere Achterbahnen – war ganz hilfreich nach dem Freefall-Tower, der mir immer noch im wahrsten Sinne des Wortes im Magen lag! Eine Achterbahn (folgt auf dem Foto) hat mich sehr stark an Big Loop im Heidepark erinnert. Die mag ich super gerne, demanch hat die auch unter Anderem am meisten Spaß gemacht 🙂

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Ja und dann, meine Lieben, kam der Horror pur. Kennt jemand Tonga oder so ähnlich im Serengetipark? Man sitzt im Kreis, der Kreis dreht sich und schwenkt bis zu einem gewissen Winkel hoch und runter. Bedauerlicherweise ging der Spaß, in dem wir gut 4 Minuten festsaßen aber 360 Grad rum. Das heißt, wir standen mehrfach auf dem Kopf und ich dachte, ich präsentiere nun allen Ernstes den Menschen unter mir in der Warteschlange mein Frühstück und mein Mittagessen (Sushi!). Gott sei Dank kam es aber nicht so weit. Doch im Anschluss waren wir beide leider echt fertig mit den Nerven und uns vor Allem einig: NIE WIEDER! 😀

Alles in Allem trotz eines mulmigen Gefühls im Bauch nach dem letzten Fahrgeschäft war es aber doch ein rundum gelungener Tag im Freizeitpark, den ich gerne wiederhole! 🙂 Nicht zuletzt natürlich wegen meiner rundum bezaubernden Lisa 😉

 

Zurück aus dem Verließ

Hallo ihr Lieben (und hoffentlich treuen) Leser! Bitte verzeiht mir meine Nachlässigkeit. Knapp 3 Wochen gab es kein einziges Update (und ja: ich habe an euch gedacht!). Zuerst fiel das Internet aus (bzw. das Datenvolumen war ausgereizt) und im Anschluss folgten mein Geburtstag und die gesamte Organisation für das Reisen mit einem Freund. Ach habe ich das noch nicht erwähnt? Mein bester Freund kommt an DIESEM Sonntag, den 20.03. nach Neuseeland. Er wird um 11:00 in AKL landen & von dort aus geht unsere Tour auch los. Da stehen unter Anderem dann ein Bungy Sprung, ein Fallschirmsprung, Brückenklettern, Motocross und vieeeele Abend voll (Wortspiel höhö) Wein auf dem Plan. Doch immer der Reihe nach. Was haben wir so Schönes getrieben die letzten Tage? Es werden mehrere Einträge folgen, da ein Einziger den Rahmen sprengen würde & ihr vermutlich vor eurem Bildschirm einschlafen würdet :p IHR – das sind übrigens 5.401 Besucher! DANKE! ❤


PLANTSCHEN

Auf der Terrasse plantschen bei 31 Grad im Schatten IM JANUAR. Herzlich Willkommen in Neuseeland! 😉 Und das Motto ist in diesem Falle ganz einfach: Was nicht passt, wird passend gemacht! Die Mäuse haben sich tierisch über die es-ist-total-geil-in-Eimern-mit-kaltem-Wasser-zu-spielen-Improvisation meinerseits gefreut und das ist ja nun auch die Hauptsache. Was die Nachbarn (mit Pool) allerdings dachten…naja. Das ist eine andere Geschichte 😉

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PARKS, SPIELPLÄTZE, STRÄNDE

Oben seht ihr Island Bay (der Strand) und Hinemoa. Das sind beides Parks, die an das Meer angrenzen und einen supercoolen Spielplatz für die Kids anbieten. Oft fahren wir dort nach der Vorschule hin und haben einen kleinen Snack bevor es daran geht, Türme zu erklimmen und riesige Rutschen wieder herunter zu rutschen! Blauer Himmel, türkises Meer, braun werden & im besten Fall auch noch zufriedene, stille Kinder – darf ich vorstellen? Mein Arbeitsumfeld :p


 

Xtreme Entertainment Indoor Spielplatz

Genug von Sommer, Sonne, Strand. Ab und an verlangen die Kids nach purer Action und einer Möglichkeit sich richtig vernünftig auszutoben. Dafür eignet sich hervorragend der Indoor Spielplatz Xtreme Entertainment in Glenfield (North Shore). Im Ernst, es ist als Erwachsener wirklich schwer sich an die Regeln zu halten und NICHT in dieses Paradies zu springen. Es ist so unglaublich spaßig dort. Man möchte am Liebsten sofort wieder einen Meter kleiner sein und sich durch die ganzen Wege schlängeln & Hindernisse überwinden. GANZ tolle Aktion – klein Sandra möchte bitte aus dem Bällebad abgeholt werden. Ach halt..das war ja IKEA 😛

 


 

Das war es erst einmal zu den Aktionen mit den Kids. Weite Einträge folgen – versprochen! Und nur um Eines kurz klarzustellen: Ich zeige absichtlich die Gesichter der Kinder nicht. Man weiß nie, was im Internet so herumschwirrt. Von daher: seit euch sicher, dass ich weiß, wie man ein ordentliches Foto schießt! :p

Noch einmal DANKE für die vielen vielen Besuche auf meinem Blog, so macht es doch wirklich wahnsinnigen Spaß 🙂

Bis bald,

eure SanniK. ❤

 

„Ach das ist doch nichts..“

ihhhhhhmages

Gestern habe ich mich aufgeregt, das war nicht mehr feierlich. Ich hatte einen wirklich langen Arbeitstag hinter mir & war völlig entnervt und müde und habe mich bis in’s kleinste Detail über diesen Tag beschwert. Da bekomme ich doch glatt zu hören:“Ach das ist doch nichts, stell dich nicht so an, du führst dort ein Traumleben und beschwerst dich. Du weißt das gar nicht zu schätzen.“ Also erstens weiß ich das sehr wohl zu schätzen, was ich für ein Glück habe, hier zu sein. Und zweitens ist in jedem Leben – egal ob Traum oder nicht – mal etwas nicht 100% Sonnenschein. Und nur mal zum Klarstellen hier einige der paradiesischen Aufgaben, die ich täglich ausführe:

  • Windeln wechseln. Und dabei ist es völlig egal, ob ich gerade mit dem Kopf im Kühlschrank hänge und mit dem Fuß die Suppe umrühre. Wenn die Windel voll ist, ist sie voll und wird gewechselt!
  • Reaparaturen jeglicher Art. Barbieköpfe mit Panzertape festkleben (wahlweise auch Arme und Beine), gebastelte Dinge (Bilder, Drachen, Prinzessinnen) aus Papier, Legotürme und Duploschlösser, Kleidung, Bücher, Schuhe und Picassos Gemälde.
  • Haushalt. Wischen, Putzen, Wäsche waschen, Betten beziehen, saugen und Schränke/Ofen/Herd streifenfrei (HASE! :D) putzen.
  • Problem- und Katastrophenbekämpfung. Wer darf heute das pinke Queen Elsa Kleid tragen? Zählt es als Schlagen, wenn ich meine Schaufel benutze? Ab wann ist Beißen schmerzvoll? Ist das Backblech wirklich heiß, wenn es gerade aus dem Ofen kommt? Wie langsam kann ich vom Haus bis zur Garage laufen? Wie laut kann ich schreien, wenn der gutaussehende Klempner im Haus ist? Ob Sandras weißes Shirt durchsichtig ist, wenn ich meine Wasserflasche über sie kippe? Wo verstecke ich am besten winzige Kleinteile vom Lego?
  • (abgesehen von den Kids) Insekten und nervige Kleintiere töten/verjagen
  • ständig beten, dass der Postbote etwas Cooles aus Deutschland vorbei bringt :p
  • frisch gewischte Fliesen vs. Kinderfüße frisch aus dem Garten

und so weiter und so fort. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Dinge, die ich im täglich Wahnsinn hier erlebe. Also BITTE urteilt nicht über diese Situation, wenn ihr sie nicht selbst durchlebt habt! 😉

DANKE für 4.900 Besucher. Bald haben wir 5.000 voll – wow! 🙂 Ab dem 20.03. (veröffentlicht ab dem 01.04.) wird es fast täglich etwas zu berichten geben. Ich bekomme nämlich hohen Besuch aus Deutschland für zwei Wochen! Wenn ich bis jetzt noch nicht wusste, was es heißt, aufgeregt zu sein, dann weiß ich es spätestens jetzt. ICH DREHE NOCH DURCH HIER! :p

Bis zum nächsten Mal,

eure

SanniK. ❤